kstaNa, das war eine Überraschung, als auf der Spezi in Bergheim eine Reporterin des Kölner Stadtanzeigers auftauchte. Viele Fragen wurden gestellt und beantwortet und natürlich auch Fotos gemacht.

Und auch wenn in der Überschrift das Kooikerhondje noch als Jagdhund bezeichnet wird, erklärt der Text doch recht gut, wozu das Kooikerhondje früher eingesetzt wurde. Zu einer gelungenen Spezi kommt so noch ein schöner Artikel in der Presse.

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Wenn man die Spezi in Bergheim in wenigen Worten zusammenfassen möchte:
Super-Wetter, klasse Stimmung und eine Organisation vom Feinsten! Was unser Gastgeber, der SV OG Bergheim e.V. da für uns auf die Beine gestellt hat, ist mit Worten kaum zu umschreiben. Kein Ort, wo Ilona Retzlaff und ihr Mann Günter nicht zu finden waren und kein Wunsch, um den sie sich nicht irgendwie kümmerten. Ein großes Dankeschön an die Beiden und ihre Vereinskollegen.

Der Wetterbericht hatte noch am Vortag eher durchwachsenes Wetter vorhergesagt. Am Ende der Veranstaltung strafte der eine oder andere Sonnenbrand diese Vorhersage Lügen. Und auch wenn es am Morgen noch etwas kühl war, spätestens am frühen Nachmittag waren die Pullover ausgezogen und die Schweißperlen auf der Stirn.
Zu allem Überfluss hatten wir auch noch Besuch von der Presse und bekamen in der Sonntagsausgabe des Kölner Stadtanzeigers einen sehr netten Artikel:

Artikel im Kölner Stadtanzeiger

Aber genug der Worte, hier kommen die Impressionen:

Rüden/Babyklasse:
vv1 und bestes Baby – Dave-Jasco von der Riednelke, Bes.: J. Post
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Rüden/Jugendklasse:
V1 und bester Junghund – Higgins Isabella von der Höller Mühle, Bes.: S. Rühl
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Rüden/Zwischenklasse:
V1 und CAC – Barko von Daniel´s Rasselbande, Bes.: M. Daniel
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Rüden/Championklasse:
SG1 – Emir Bonnaly von Jomarquiteira, Bes.: M. Krekeler
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Rüden/Offene Klasse:
V1 – Ingo Benny vom Sturmfeld, Bes.: P. u. U. Tolle
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Hündinnen/Babyklasse:
vv1 – Bounty vom Fürther Land, Bes.: B. Weiß
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Hündinnen/Jugendklasse:
V1 – Fenne Fiene v.d. Zwarte Bellen Hoeve, Bes.: M. Kleinjan
[Bild nicht gefunden]

Hündinnen/Zwischenklasse:
V1 und CAC – Yessie-Rosé von Chicostein, Bes.: A. Collenburg
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Hündinnen/Championklasse:
V1 – Qunack´s Favor Xtra Xublime, Bes.: A. Straaijer & B. u. E. Broeksteeg
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Hündinnen/Offene Klasse:
V1 – Debbie vom Veenufer, Bes.: S. Weber
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Paarklassenwettbewerb:
1. Platz – Emir Bonnaly von Jomarquiteira & Shannah Equinoxe von Jomarquiteira
Bes.: M. u. E. Krekeler
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Best of Breed (BOB) Barko von Daniel´s Rasselbande, Bes.: M. Daniel
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Auf der Landes-Jugendmeisterschaft des LV Westfalen am 1. Mai 2013 in Marl/Sickingmühle ist Marina Tuchen mit Keke vom Tespelkooi gestartet. Sie haben den A-Lauf und den Jumping gewonnen. Damit wurden sie Landes-Jugendmeister und das Ganze nur mit einem Leihhund. Besitzerin Janine Hemsing ist ganz stolz auf die Beiden.
Janine Hemsing

In der Diskussion des Züchterseminars am 17.3.13 in Nümbrecht bedurften zwei Fragen einer weitergehenden Antwort durch Frau Kämpfer:

Die erste betraf den Biotonustest. Der Biotonustest (auch Lebensspannungstest) dient der Beurteilung der Lebensenergie, der biologisch angeboreren Reaktionen und der Art der Reaktionen auf Umweltreize eines Welpens. Es wurde darüber gesprochen, ob ggf. Tiertrainer zu Rate gezogen werden sollten.

„Ob da Tiertrainer helfen können, muss man im Einzelfall entscheiden. Tiertrainer sind oft nicht mit Würfen konfrontiert und haben dadurch oft nicht genügend Erfahrung. Ich kann gerne anbieten, wer mag, kann mich vorher zwecks Durchführungsfragen anrufen. Dann den Biotonustest selbst durchführen und filmen und mir davon zur Auswertung eine DVD zusenden.“

Die zweite Frage lautete: Wie oft sollten Kinder zum Zweck der Gewöhnung an Kinder vorbeikommen, wenn der Wurf in einem Haushalt aufwächst, in dem überhaupt keine Kinder leben?

„Ich habe mal in meinen schlauen Büchern nachgesehen, aber keine konkrete Kontakthäufigkeit gefunden. Es steht immer nur angemessene Reizkonfrontation. Grundsätzlich wird empfohlen den Wurf 3 x täglich für ca. 3 Minuten gezielt diversen neuen Reizen auszusetzen neben gewöhnlichen Alltagsreizen bei dem Züchter. Aber damit sind alle gezielten Reize und Sozialisierungspunkte mit eingeschlossen.

Wichtig sind die dazwischen liegenden Ruhephasen zur Reizverarbeitung, zur Vermeidung von Reizüberflutung und zur Entwicklung der Schaltvorgänge vom Sympathikus und Parasympathikus.

Gerade bei Kontakten mit „Fremdpersonen“ muss auch die noch erhöhte Infektionsgefahr der Welpen berücksichtigt werden. D.h. es dürfen keine kränklichen und „unsensible grobe“ Menschen an die Welpen herangeführt werden.

Wenn ich auf meine ergotherapeutischen Kenntnisse zurückgreife, wird zur neurophysiologischen Stimulierung und Vernetzung mindestens 2 x wöchentlich ein Reizkontakt empfohlen.“

Ich hoffe damit die offenen Fragen beantwortet zu haben,
nochmals vielen Dank für die vielen positiven Reaktionen,

Jana Kämpfer